Die Balkanregion wird auch unter deutschen Urlaubern immer beliebter. Wenn es also ab in den Urlaub geht, wieso nicht nach Albanien? Albanien? Der Lonely Planet hat das Land ja zum Top Reiseziel für Rucksackreisende 2011 gekürt und bescherte damit dem Tourismus und vor allen der Bauindustrie einen richtigen Aufschwung.
Foto: Rilind Hoxha / Flickr cc.
Seit 2008 haben sich hier die Zahlen der Touristen fast verdoppelt. Wer also einen freien Platz am Strand ergattern möchte, sollte früh aufstehen. Aber haben Sie keine Angst, die albanische Riviera hat noch immer kleine versteckte Plätze zu bieten. Ein Tipp – Sie sollten die Hauptsaison vermeiden.
Im Sommer nämlich sind die Strände voll mit Touristen aus den Nachbarländern. Auch so mancher Italiener oder Grieche verirrt sich schon mal nach Albanien. Urlaub hier ist ja günstiger. So kommt es auch, dass auch immer mehr Einheimische auf den Tourismus setzten.
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Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt um noch einmal schnell Albanien zu erleben, bevor es vom Massentourismus überrollt wird. Die Kustenregionen sind ja schon fast ganz zugebaut und die Hauptstadt Tirana gehört schon jetzt zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolen Europas.
Aber in Albanien finden sich noch kleine abgelegene Plätze für den perfekten Urlaub. Es gibt also noch Hoffnung, wie das Sea Turtle Camp. Hier kann man noch in Zelten übernachten, inklusive Zugang zu einem de schönsten Naturstrände des Landes. Nur das nächste Geschäft ist ein paar Kilometer entfernt.
Foto: Rilind Hoxha / Flickr cc.
Auch Tauchen ist hier noch recht unentdeckt. Also lieber jetzt zum Tauchen nach Albanien, bevor Sie später Probleme haben, ein freies Fischerboot zu finden, das Sie zu den Tauchspots bringt. Und die haben einiges zu bieten. Alleine in der Nähe von Sarandë gibt es zehn schön erhaltene Wracks.
In Sarandë werden Sie auch ohne Schwierigkeiten ein günstiges Hotel finden, wenn Sie fürs Übermachten im Zelt nichts übrig haben. Die Landschaft Albaniens lässt sich auch perfekt mit dem Fahrrad genießen oder einfach zu Fuß.

























